Dank der guten Wirtschaftslage sei es möglich, weitere Verbesserungen für die Menschen auf den Weg zu bringen. Es gehe also um eine kluge Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik. Vor diesem Hintergrund erteilte er überzogenen Forderungen eine klare Absage: „Ein unbezahlbares ‚Wünsch-Dir-was‘, das die Wirtschaftskraft unseres Landes und den Arbeitsmarkt abwürgt, würde erst zum Schuldenstaat und dann zu einem immer schwächeren Sozialstaat führen.“ Vielmehr gehe es darum, Herausforderungen wir den Fachkräftemangel entschlossen anzugehen.
Hermann Gröhe
Mitglied des Deutschen Bundestages
Stellvertretender Vorsitzender
der CDU/CSU-Fraktion
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